Autoren

Bruno Baeriswyl

Medizinal Dr. iur., Datenschutzbeauftragter des Kt. Zürich (www.datenschutz.ch). Präsident der Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten (www.privatim.ch) und der Stiftung für Datenschutz und Informationssicherheit (www.privacy-security.ch), Mitglied des Leitungsausschusses von TA-Swiss (www.ta-swiss.ch). Mitherausgeber von digma, der Zeitschrift für Datenrecht und Informationssicherheit (www.digma.info), Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Ueli Grüter

LL.M., Rechtsanwalt, Partner bei der Anwaltskanzlei Grüter Schneider & Partner AG (www.gsplaw.ch) und Schneider Feldmann AG, Patent- und Markenanwälte (www.schneiderfeldmann.ch), Zürich/Luzern, Dozent für Kommunikations- und Technologierecht an der Hochschule Luzern (www.hslu.ch), Inhaber des Zertifikats für Hochschuldidaktik FHZ, Herausgeber Lehr- und Praxishandbuch «Werbe- und Kommunikationsrecht», WEKA Verlag (www.weka.ch), Zürich.
Ueli Grüter befasst sich schwerpunktmässig mit dem Lauterkeits-, Werbe-,
Urheber-, Marken-, Design-, Datenschutz- und IT-Recht.

Moritz Kälin

Dr. sc. nat. ETH, Europäischer Patentanwalt, Rentsch Partner AG Rechtsanwälte und Patentanwälte (www.rentschpartner.ch Zürich. Studium der Chemie an der ETH Zürich, Nachdiplomstudium in geistigem Eigentum (Master of Adv. Studies in Intellectual Property).
Moritz Kälin arbeitet als Patentanwalt und zugelassener Vertreter vor dem Europäischen Patentamt, mit Schwerpunkt auf den Gebieten Chemie, Medizinaltechnik, Mechanik.

Martin Schneider

Dr. iur. HSG, Partner der Schneider Feldmann AG, Patent- und Markenanwälte
(www.schneiderfeldmann.ch), und der Anwaltskanzlei Grüter Schneider & Partner AG, Zürich/Luzern (www.gsplaw.ch), promovierte an der Universität St. Gallen (HSG). In der Folge war Martin Schneider während mehrerer Jahre als Controller und Projektleiter in der Industrie im In- und Ausland tätig. Später leitete er beim Eidg. Institut für Geistiges Eigentum (IGE, www.ige.ch) eine Sektion in der Markenabteilung und war überdies für die Markenrecherche verantwortlich.
Martin Schneider war langjähriger nebenamtlicher Sekretär der Eidg. Rekurs-kommission für geistiges Eigentum (bis 2006). Er ist als Referent und Publizist im Bereich Marken und Patente tätig, u.a. als Co-Autor des Buches «Integrale Markenführung – 14 Grundsätze, wie Markenwert geschaffen, geschützt, berechnet und vermehrt wird», Verlag Haupt (www.haupt.ch), Bern 2003.

Mischa Senn

Prof. Dr. iur., Dozent und Leiter des Zentrums für Kulturrecht an der Zürcher Hochschule der Künste (www.zkr.ch), studierte und promovierte an der Universität Zürich, mit Spezialisierung im Bereich des Persönlichkeitsschutzes. Er arbeitete in der Folge als Gerichtssekretär und danach in den Bereichen Medien- und Werberecht sowie gewerblichem Rechtsschutz.
Mischa Senn ist Vizepräsident der Schweizerischen Lauterkeitskommission (www.lauterkeit.ch) und Handelsrichter des Kantons Zürich für den Bereich Immaterialgüterrecht, insb. Medien-, Urheber- und Lauterkeitsrecht.

Jann Six

Dr. iur., Rechtsanwalt, Oberrichter am Obergericht des Kantons Aargau. Mehrere Jahre Dozent des Moduls «IT Recht» an der Hochschule Liechtenstein (heutige Universität Liechtenstein) und Verfasser zahlreicher Publikationen im Bereich des Namens- und Immaterialgüterrechts.

Peter Studer

Dr. iur. et Dr. iur. hc. HSG, Rechtsanwalt, hat in Zürich und Paris die Rechte studiert und das Luzerner Anwaltspatent erworben. Hernach trat er in die Redaktion des Zürcher «Tages-Anzeigers» ein (www.tagesanzeiger.ch), wo er als Ausland- und Bundeshauskorrespondent und schliesslich als Chefredaktor wirkte. In der Folge wechselte er zum Schweizer Fernsehen SF (www.sf.tv), wo er als Chefredaktor die Abteilungen Information und später auch Kultur leitete.
Seit 2000 arbeitet Peter Studer als freier Publizist und Dozent; bis 2007 präsidierte er den Schweizer Presserat (www.presserat.ch). Er hat die Bücher «Medienrecht für die Praxis» (4. Auflage Zürich 2011, mit Rudolf Mayr von Baldegg), Verlag Saldo (www.saldo.ch) und «Kunstrecht» (Zürich 2003, mit Bruno Glaus), Werd Verlag (www.werdverlag.ch), sowie zahlreiche Aufsätze verfasst. 2005 verlieh ihm die Universität St. Gallen den Dr. iur. h.c. für sein Wirken in Medienethik, Medienrecht und Kunstrecht.



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2., überarbeitete Auflage 2012!

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